Die sachsen-anhaltinische M+E zeichnet momentan ein düsteres Bild. Sowohl Auftragseingang als auch Umsatz und Auslandsumsatz waren in den ersten zehn Monaten des Jahres nochmals deutlich rückläufig. Die Beschäftigung sinkt mit für diesen sonst eher trägen Indikator hohem Tempo. Das Arbeitsvolumen sinkt überproportional, während gleichzeitig die Lohnsumme weniger stark zurückgeht, was die stündlichen Arbeitskosten weiter nach oben treibt. Gemein ist allen Kennzahlen, dass sie sich ungünstiger entwickelten als im Bundesvergleich.